Behandlungsspektrum

Indikationen für eine ambulante Therapie

Vielfältige Behandlungsfelder

Voraussetzungen für eine Behandlung

Erfahren Sie hier, bei welchen konkreten Störungsbildern wir Sie unterstützen können. Auch fernab einer bereits diagnostizierten psychischen Erkrankung, helfen wir bei einer Vielzahl an alltäglichen Herausforderungen, Konflikten und Problemen. Lassen Sie sich gerne in einem Erstgespräch von uns beraten.

Generell nehmen wir in unserer psychotherapeutischen Ambulanz in Düsseldorf Oberkassel Privatpatienten,Beihilfeberechtigte und Selbstzahlermit einem Mindestalter von 18 Jahren auf, bei denen kein vollstationärer Aufenthalt notwendig ist. Bei akuter Suizidalität ist die Aufnahme in unserer Privatambulanz demnach nicht möglich.

Störungsspezifische Behandlung

Indikationen im Überblick

Wir behandeln eine Vielzahl der Krankheitsbilder aus dem psychiatrisch-psychosomatischen Spektrum, die im ICD-10 bzw. ICD-11 klassifiziert sind. Dazu zählen affektive Störungen, Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen, nichtorganische Schlafstörungen und Persönlichkeitsstörungen, sowie Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

AD(H)S

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist mehr als motorische Unruhe – es handelt sich um eine neurobiologische Besonderheit, die sich oft schon in der Kindheit zeigt und bis ins Erwachsenenalter bestehen kann. Betroffene erleben Schwierigkeiten, ihre Konzentration über längere Zeit auf eine Sache zu richten, fühlen sich innerlich getrieben und sind oft impulsiv.

Viele berichten von Vergesslichkeit, Chaos im Alltag oder dem Gefühl, ständig unter Strom zu stehen. ADHS kann zu Problemen im Beruf, Studium oder in Beziehungen führen und das Selbstwertgefühl belasten. Gleichzeitig ist ADHS oft mit positiven Eigenschaften wie Kreativität und Energie verbunden. Eine Psychotherapie hilft, eigene Stärken besser zu nutzen, den Alltag zu strukturieren und einen gesunden Umgang mit Stress und Impulsivität zu entwickeln.

Angststörungen

Angst ist ein normales Gefühl, das uns schützt – bei einer Angststörung wird sie jedoch so stark, dass sie den Alltag einschränkt. Betroffene erleben oft Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Panikgefühle, manchmal ohne klaren Auslöser. Typische Formen sind die generalisierte Angststörung, bei der Sorgen über viele Lebensbereiche anhalten, oder Panikstörungen, die plötzliche Angstanfälle auslösen.

Auch soziale Phobien, die Angst vor Bewertung durch andere, und spezifische Phobien, z. B. vor Tieren oder Situationen, gehören dazu. Oft meiden Betroffene aus Angst bestimmte Orte oder Aktivitäten, was ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. Psychotherapie kann helfen, die Hintergründe der Angst zu verstehen, den Körper zu beruhigen und Schritt für Schritt Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen.

Burnout

Burnout ist ein Zustand tiefer emotionaler und körperlicher Erschöpfung, oft ausgelöst durch anhaltenden Stress oder Überforderung im Beruf oder Alltag. Betroffene fühlen sich ausgelaugt, innerlich leer und dauerhaft müde. Sie erleben häufig Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und Schlafstörungen. Der Druck, immer „funktionieren“ zu müssen, führt oft zu dem Gefühl, den eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht zu werden.

Burnout kann auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder Herzrasen hervorrufen und in eine Depression übergehen. Eine psychotherapeutische Unterstützung bietet die Möglichkeit, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, Stressmuster zu durchbrechen und neue Strategien für mehr Selbstfürsorge und Balance zu entwickeln. Ziel ist es, wieder Kraft zu schöpfen und Lebensfreude zurückzugewinnen. Das Burnout-Syndrom ist keine eigeständig nach ICD-10/11 klassifizierte Erkrankung, ist jedoch ein ernstzunehmender Zustand, der mitunter weitere psychische Erkrankungen wie die Depression nah sich ziehen kann.

Depressionen

Die Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die weit über normale Traurigkeit hinausgeht. Betroffene leiden oft unter tiefer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und dem Verlust von Freude an früher geliebten Aktivitäten. Häufig kommen Schuldgefühle, Selbstzweifel, Schlaf- oder Appetitveränderungen und körperliche Beschwerden hinzu.

Depressionen treten in verschiedenen Formen auf: von leichteren Episoden bis zu schweren Depressionen mit starken Einschränkungen im Alltag. Auch Sonderformen wie die Wochenbettdepression nach einer Geburt oder Saisonal abhängige Depressionen sind bekannt. Depressionen können jeden treffen, unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Eine frühzeitige psychotherapeutische Behandlung kann helfen, negative Gedankenschleifen zu durchbrechen, Ressourcen zu stärken und Hoffnung zurückzugewinnen.

Dissoziative Störungen

Besonders nach sehr belastenden oder traumatischen Erlebnissen kann der Geist mit Vergessen oder Abkopplung reagieren. Bei der Dissoziation können neben Erinnerungslücken Symptome wie Taubheitsgefühle, vorübergehende Lähmungen oder das Gefühl, den eigenen Körper nicht zu spüren, auftreten. Für Betroffene ist das häufig sehr verwirrend und angsteinflößend, und es kann den Alltag erheblich beeinträchtigen.

Wichtig zu wissen ist: Es handelt sich um reale Symptome, die ihren Ursprung in seelischen Schutzmechanismen haben. Mit psychotherapeutischer Unterstützung lassen sich die Ursachen verstehen und verarbeiten. Die Psychotherapie hilft dabei, belastende Erfahrungen nach und nach zu bewältigen und das eigene Erleben wieder als Ganzes zu erfahren. So können Sie Stück für Stück Kontrolle und Sicherheit zurückgewinnen und lernen, sich wieder verbundener und präsenter zu fühlen.

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen sind tiefsitzende, starre Denk- und Verhaltensmuster, die das Leben erschweren können. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung denken, fühlen und handeln häufig anders als die meisten anderen, und das oft schon seit der Jugend. Es gibt verschiedene Formen der Störung, dazu zählen unter anderem:

  • Zwanghafte Persönlichkeitsstörung
  • Narzisstische Persölichkeitsstörung
  • Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung
  • Emotional-instable (Borderline-) Persönlichkeitsstörung

Häufig gibt es Schwierigkeiten in Beziehungen, weil Gefühle sehr intensiv sind oder eigene Bedürfnisse ständig im Vordergrund stehen. Die Erfahrungen sind für Betroffene ernst und schmerzhaft – es sind keine „Macken“, sondern psychische Erkrankungen, auf die man selbst oft nur wenig Einfluss hat. In der Psychotherapie kann man lernen, diese Muster zu verstehen und zu verändern. Mit der geeigneten Unterstützung lernt man, besser mit starken Gefühlen und Erwartungen umzugehen, gesündere Beziehungen zu führen und sich selbst mehr zu akzeptieren. Es ist möglich, das Leben freier und leichter zu gestalten – Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.

Psychosomatik

Psychosomatisch bedingte Beschwerden sind körperliche Symptome, die oft aus seelischem Stress entstehen. Viele Menschen kennen das: Man hat zum Beispiel chronische Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme oder Herzklopfen, obwohl Ärztinnen und Ärzte keine körperliche Ursache finden. Diese Beschwerden sind aber sehr echt. Sie können als Warnsignal des Körpers verstanden werden, dass die Seele überlastet ist. Im Alltag bedeutet das oft: Ständige Schmerzen oder Symptome rauben die Energie, man fühlt sich müde oder gereizt, kann sich nicht mehr richtig erholen oder hat Angst, dass etwas mit einem nicht stimmt.

Psychotherapeutische Hilfe kann ermöglichen, den Zusammenhang von belastenden Gefühlen und den Beschwerden zu erkennen. So lernen Betroffene zum Beispiel, innere Konflikte und Stress abzubauen und anders mit Belastungen umzugehen. Mit Methoden wie Entspannungsübungen oder Gesprächen können sich die körperlichen Symptome oft lindern. Es lohnt sich, sich Hilfe zu suchen – so können Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht kommen.

Schlafstörungen

Jeder hat mal Probleme mit dem Schlaf, aber wenn Sie dauerhaft Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen haben, kann das den Alltag massiv belasten. Viele Betroffene liegen abends wach, wachen nachts immer wieder auf oder leiden oder frühmorgendlichem Erwachen. Tagsüber leiden sie dann unter Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisproblemen oder fühlen sich leicht gereizt. Chronischer Schlafmangel kann das Energielevel senken, die Stimmung drücken und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Die Ursachen sind oft Stress, Sorgen oder innere Unruhe.

Aber es gibt eine gute Nachricht: Bestimmte Strategien und eine gezielte Therapie können Ihnen zu einem besseren Schlaf verhelfen. Während der Psychotherapie lernt man, den Schlafrhythmus zu stabilisieren. Das kann Schlafrituale umfassen (zum Beispiel feste Bettzeiten oder Entspannungsübungen vor dem Zubettgehen) und Methoden gegen das nächtliche Grübeln. Mit professioneller Hilfe können Sie meist wieder zu einem gesunden Rhythmus finden, und damit kann auch Ihre Lebensqualität wieder steigen.

Somatoforme Störungen

Somatoforme Störungen umfassen körperliche Beschwerden, die sehr belastend sind, aber keiner klaren organischen Ursache zugeordnet werden können. Dazu gehören beispielsweise andauernde Schmerzen (z.B. Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen), Schwindel oder Verdauungs- und Herzbeschwerden, die trotz aufwändiger Untersuchungen unerklärt bleiben. Ärztinnen und Ärzte finden also nichts Greifbares, doch die Beschwerden sind echt und schränken den Alltag massiv ein.

Man fühlt sich oft hilflos, verunsichert und zieht sich aus Angst vor den Symptomen zurück. Wichtig ist: Die Beschwerden sind nicht eingebildet. In der Psychotherapie können Zusammenhänge zwischen seelischen Belastungen und den körperlichen Symptomen aufgearbeitet werden. So lassen sich die Beschwerden oft lindern. Die Unterstützung lohnt sich: Schritt für Schritt lässt sich die Lebensqualität verbessern.

Tinnitus

Tinnitus ist der medizinische Begriff für Ohrgeräusche wie Piepen, Rauschen oder Pfeifen, die nur Betroffene hören. Oft entsteht er durch Stress, Verspannungen oder Lärmbelastung – häufig lässt sich allerdings keine eindeutige organische Ursache finden. Für Betroffene sind die ständigen Geräusche extrem belastend: Sie können Konzentration und Schlaf stören und zu Gereiztheit oder Ängsten führen. Viele beschreiben den Tinnitus wie einen ständigen Begleiter im Ohr, der nie verstummt.

In der Psychotherapie lernen Sie, mit den Ohrgeräuschen umzugehen: Es werden zum Beispiel Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen genutzt, damit man nicht ständig auf das Geräusch achtet. Oft werden auch spezielle Übungsmethoden (sogenanntes Tinnitus-Retraining) eingesetzt, um das Ohrgeräusch in den Hintergrund treten zu lassen. Ziel ist, dass der Tinnitus Sie nicht mehr so stark belastet und Sie wieder beschwerdefreier leben können. Scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu suchen – Sie sind nicht allein.

Traumafolgestörungen

Traumafolgestörungen können nach schweren oder wiederholten Traumata auftreten: Dazu zählen beispielsweise Kriegs- oder Unfallerlebnisse, Gewalt oder Missbrauch. Manche Menschen entwickeln eine sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), wenn sie das Erlebte nicht loslassen können. Typisch sind quälende Erinnerungen oder Albträume, in denen das Trauma immer wieder durchlebt wird. Flashbacks führen dazu, dass man die Situation erneut so erlebt, als sei sie gerade wieder da. Gleichzeitig herrscht innere Anspannung: Betroffene sind extrem wachsam, erschrecken leicht und haben oft Schlafprobleme.

Viele versuchen, alles zu meiden, was an das Trauma erinnert – etwa bestimmte Orte, Situationen oder Gespräche. Andere fühlen sich innerlich leer, taub oder emotional abgetrennt. Bei besonders schweren Fällen (komplexe PTBS) leiden Menschen oft dauerhaft an starken Stimmungsschwankungen, Schuldgefühlen oder Misstrauen gegenüber anderen. Im Alltag kann das zu Ängsten, Depressionen und Isolation führen. Es gibt jedoch professionelle Hilfe: In einer Traumatherapie (etwa EMDR oder einfühlsame Gespräche) kann man lernen, das Erlebte zu verarbeiten. Schritt für Schritt kann man so wieder mehr Sicherheit gewinnen und das Gefühl, von der Vergangenheit verfolgt zu werden, reduzieren.

Zwangsstörungen

Zwangsstörungen zeichnen sich durch quälende Zwangsgedanken und -handlungen aus. Betroffene haben wiederkehrende, aufdringliche Gedanken oder Ängste – zum Beispiel die Furcht vor Schmutz und Krankheit –, die sich kaum abschalten lassen. Um diese Ängste zu beruhigen, führen sie bestimmte Rituale aus: Sie waschen sich sehr oft die Hände, überprüfen immer wieder Schlösser und Schalter, sortieren Dinge bis ins Detail oder zählen bestimmte Situationen und Gegenstände. Oft empfinden Menschen mit einer Zwangsstörung diese Gedanken und Handlungen selbst als übertrieben, aber sie können sie kaum kontrollieren.

Die zwanghaften Rituale nehmen viel Zeit in Anspruch und schränken den Alltag stark ein: Schule, Job oder soziale Kontakte leiden darunter. Viele schämen sich dafür und versuchen, ihre Zwänge zu verbergen, was zusätzlichen Stress bedeutet. Wichtig ist: Es ist keine Schwäche, sondern eine Erkrankung. Es gibt wirksame Hilfe – vor allem spezialisierte Psychotherapie. Sie lernen, sich den Ängsten Schritt für Schritt zu stellen, ohne die Rituale zu vollziehen (zum Beispiel in einem sicheren Rahmen durch schrittweise Konfrontation). Hilfe anzunehmen kann dabei unterstützen, den Zwang zu bändigen und den Alltag zu entlasten.

Pärchen bei der Emotionsfokussierten Paartherapie in unserer calm Ambulanz in Düsseldorf Pärchen bei der Emotionsfokussierten Paartherapie in unserer calm Ambulanz in Düsseldorf

Herausforderungen & Konflikte

im alltäglichen Leben

Da nicht immer bereits klar ist, ob und welche psychische Erkrankung innerhalb des Behandlungsspektrums vorliegt, finden Sie nachfolgend eine Übersicht verschiedener Problematiken und Herausforderungen, bei denen wir Sie gerne mit einer ambulanten Psychotherapie in unserer Ambulanz in Düsseldorf unterstützen können:

  • Erschöpfungszustände
  • Mobbing
  • Psychische Belastungen im Wochenbett
  • Psychosomatische Beschwerden wie bspw. Migräne, Rückenschmerzen, Reizdarm
  • Selbstwertprobleme
  • Soziale Ängste (Soziale Phobie)
  • Spezifische Ängste wie bspw. die Spinnenphobie
  • Trauer und Trauerbewältigung
  • Traumatisierungen
  • Zyklothyme Störungen

Einzelpsychotherapie

Intensive persönliche Betreuung

In der Einzelpsychotherapie stehen Sie mit Ihren individuellen Themen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Ob Depressionen, Burnout, Ängste oder belastende Lebensereignisse wie Trauer und Lebenskrisen – hier erhalten Sie einen geschützten Raum, um in Ihrem eigenen Tempo Lösungen zu entwickeln und neue Perspektiven zu gewinnen. Gemeinsam arbeiten wir daran, Ihr seelisches Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.

Leitende Psychotherapeutin Eva-Maria Merboth im Gespräch in der calm Ambulanz

Gruppenpsychotherapie

Ein Gefühl der Verbundenheit

Die Gruppenpsychotherapie bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem wertschätzenden Umfeld von den Erfahrungen anderer zu profitieren und neue Strategien für den Umgang mit Herausforderungen zu erlernen. In der Gruppe entstehen oft stärkende Dynamiken und ein Gefühl der Verbundenheit, welches den therapeutischen Prozess zusätzlich unterstützt – eine wertvolle Ergänzung oder Alternative zur Einzeltherapie.

Gruppentherapie in der calm Ambulanz Düsseldorf

Teilstationäre Behandlung

in unserer Tagesklinik

Manchmal ist eine intensivere Begleitung notwendig – ohne das soziale Umfeld für einen stationären Aufenthalt aufgeben zu müssen. In unserer calm Tagesklinik Düsseldorf bieten wir genau das: Eine strukturierte, hochfrequente und ganzheitliche Therapie tagsüber, kombiniert mit der Rückkehr in Ihr gewohntes Zuhause am Abend. Diese teilstationäre Option eignet sich besonders, wenn die ambulante Psychotherapie für das Behandlungsspektrum nicht mehr ausreicht, aber eine vollstationäre Aufnahme nicht notwendig oder gewünscht ist.

Wir sind an Ihrer Seite

Vertrauensvoll und empathisch

Wir verstehen, wie schwierig der erste Schritt sein kann. Deswegen unterstützen wir Sie von Anfang an. Unser Patientenmanagement in unserer psychotherapeutischen Ambulanz in Düsseldorf kümmert sich vertrauensvoll um alle Ihre Fragen. Vereinbaren Sie noch heute ein ambulantes Erstgespräch. Wir sind für Sie da!

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir eine Privatambulanz sind. Mehr zur Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung oder die Beihilfe finden Sie hier. Gerne nehmen wir auch Selbstzahler auf!

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Portraitfoto von Alina Drotboom, Ansprechpartnerin im Patientenmanagement der calm Tagesklinik und Ambulanz in Düsseldorf
Alina Drotboom
Patientenmanagerin
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